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am 23/11/2016 an 15:17

Die schauspielerische Qualität bei der gestrigen Vorstellung von Andorra hat uns sehr beeindruckt. Die Thematik wird subtil und sehr eindrucksvoll behandelt. Andorra wurde 1971 von der Studentenbühne des Petrinums gespielt und meine Frau war die "Barblin".
Karl
 
am 21/10/2016 an 12:05

Liueber Rudi!
Alles Gute. Get well soon! Lgs Helen und TdK
 
am 18/10/2016 an 09:59

Hallo Rudi !

Freut uns sehr dass wieder alles OK ist bei Dir !
"T, T, T".
von Jazz-Point und New Ohr LINZ
 
am 06/10/2016 an 09:17

Hallo Schauspieler der Tribüne Linz!

Wie unsere Kollegen von der Parallelklasse der BS 7 waren wir von dem Stück "Jugend ohne Gott" sehr begeistert, da unsere Erwartungen übertroffen wurden. Von den Schauspielern, dem Bühnenbild bis hin zu der Musik war es sehr unterhaltend dem Lauf des Stückes zu folgen. Die Fähigkeiten der Schauspieler haben das ernste Stück zum Leben erweckt und die Rollen sehr überzeugend dargestellt.

Wir wünschen Herrn Müllehner gute Besserung und hoffen auf eine baldige Rückkehr auf die Bühne!

Vielen Dank für diese schönen zwei Stunden!

Sigrid, Clemens, Denise, Bernadetta, Annike, Barbara, Barbara, Tobias, Freya, Judith
 
am 29/09/2016 an 07:11

Sehr geehrtes Tribüne-Team!

Wir, die Buchhändler der Berufsschule 7, besuchten am Freitag, dem 23. September die Vorstellung "Jugend ohne Gott".
Das minimalistische Bühnenbild beeindruckte uns, genauso wie der Soundtrack, bestehend aus "Deep Purple" und "Pink Floyd", welche in unserer Generation leider fast schon vergessen sind. Faziniert hat uns außerdem die authentische Darbietung der fünf Schauspieler, und ihre Fähigkeit, jeder der unzähligen Rollen Individualtät zu verleihen. Das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten wie Lichttechnik, Regie, Bühnenbild und Akteure, adaptierten würdig Ödön von Horváths Werk.
Um es zusammenzufassen, es war in jeder Beziehung ein Erfolg und ein sehenswertes Drama.

Vielen Dank!

Sigrid, Sarah, Heidi, Lena, Nicole, Mari, Xaver, Kenny


PS.: Warum sind eigentlich immer alle Theaterstühle unbequem?
 
am 21/09/2016 an 17:52

I was honoured last Saturday 17.09 watching a unique Play at Tribüne - Linz, ‘’JUGEND OHNE GOTT’’, very short time after the show started, my whole feelings were quite into an environment similar to the one Ödön von Horvárth wanted. One of the most important facts about the Play that it simulates significantly the core message the author wanted to tell the society during the time he lived, specially with the need nowadays to refresh the memory and reread the history avoiding any repetition. A smart move from the director to break into this type of literature and to be able to create such harmony out of the momentum of ideas in the novel. Apparently the playwright had ignored the importance of combining some of the novel's very intense parts in order to help the viewer enjoying the suspense out of it; where this problematic point was obvious through the long monologues made by the ’Teacher’. Nevertheless, the play is worth to be seen by all segments of the society not only because of the importance of its topic, but also the fact that besides the efforts made by the theatre team to convert such important ideas into a Play; its also about the remarkable obvious efforts made by the actors and their ability to let the audience live the era of the novel itself. Its also worth to say that the whole female acting part represented by only one actress was apparently made in a highly professional way and was smart enough to be a major part of the entire unity of the Play. LG Bassel M
 
am 18/09/2016 an 11:28

Die gestrige Vorstellung von "Jugend ohne Gott" war sehr beeindruckend. Dieses große Werk der Weltliteratur wurde kurzweilig, lebendig und bewegend auf die Bühne gebracht. - Und das mit nur fünf SchauspielerInnen, die sich mehr als 30 Rollen souverän aufteilen. Der Besuch dieses Stücks ist durch und durch empfehlenswert.
Nach der gestrigen Vorstellung gab es völlig zu Recht vom gesamten Publikum langanhaltenden, tosenden Applaus. Weiter so, liebes Tribüne-Linz-Team! LG Bernhard Niederhauser
 
am 17/09/2016 an 21:27

Liebes Tribüne Linz-Team, wieder habt Ihr bewiesen, dass man große Literatur genial auf die Bühne bringen kann: unterhaltsam, kurzweilig tiefgründig ist euer Stück "Jugend ohne Gott" . Ich kann nur gratulieren und es jedem weiterempfehlen!! lg Sissi Hammer
 
am 05/04/2016 an 21:06

Liebes Ensemble, liebes Team, ich möchte mich vor eurer Leistung sehr tief verneigen. Ich beglückwünsche euch zu der Leistung die ihr darbietet. Alleine der sehr umfangreiche und schwierige Text ist beachtenswert. Nein nicht nur das, auch das Repertoire der jiddischen Lieder fand ich sehr berührend. Wohl nicht zu erwähnen ist die (leider schon)wieder zeitnahe Präsenz. Lessing ist schon lange Zeit tot, sein Ansinnen wird die Menschheit wohl nie verlassen dürfen, da offenbar - wie immer - nur Macht- und Geldgeilheit regiert, die uns lernen lassen. Ach wie traurig es ist, die Fehler immer wieder zu sehen. Der Mensch ist wohl das dümmste Tier, ohne die Tierwelt beleidigen zu wollen. Diese Problematik vor Augen zu führen ist euch wiederum sehr gut gelungen. Hoffentlich öffnet eure Darbietung manchen Menschen die Augen. Weiterhin meine besten Wünsche. Eure Gitta (zusammen mit Hans, Margit und Ewald)
 
am 19/01/2016 an 15:09

Waren vorige Woche mit einigen Schulklassen im Stück "Name: Sophie Scholl" und es hat den Schüler/innen ausgesprochen gut gefallen. Sehr zeitgemäß, ganz tolle Schauspielerinnen und ein sehr nachdenklich stimmendes Stück, das überaus gut zum Thema Zeitgeschichte passt.
 
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