Theater

JUGEND OHNE GOTT  Theaterstück nach dem Roman von Ödön von Horváth

  

  • Termine / Karten

    TERMINE

    Freitag, 30. Juni 2017, 09:00h

     

    WEITERE SONDERVORSTELLUNGEN FÜR SCHULKLASSEN AUF ANFRAGE | 14+

     

     

    DAUER

    ca. 2h30min (inkl. Pause nach 70 Min.)

     

     

    KARTENPREISE

    EUR 18  Normal

    EUR 16  Ö1 Club, AK-Karte, Gruppen ab 10 Personen

    EUR 14  Aktivpass, Menschen mit Behinderung

    EUR 12  Schüler, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener

    EUR 8    Schülergruppen ab 10 Schüler/innen (Begleitlehrer/innen frei)

    EUR 8    Last-Minute-Karten für Schüler, Lehrlinge, Studenten, Zivil- und Präsenzdiener;

                   nach Verfügbarkeit ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse

     

    KARTEN: ONLINE-DIREKT | 0699 11 399 844 | Email

     

    Pressemappe / PDF

     

    Schulinfos / PDF

  • Produktionsteam

     

    SCHAUSPIEL Angela Ahlheim, Alexander Lughofer, Rudi Müllehner,
    Larius Phoulivong (bis Dezember 2016), Samuel Pock (ab Jänner 2017), Eugen Victor

    STÜCKFASSUNG & INSZENIERUNG Cornelia Metschitzer

    FOTO- UND VIDEOEINSPIELUNGEN Bernhard Mayer

    LICHTDESIGN & TECHNIK Florian Kirchweger, Michael Kment, Katrin Neubauer

    SUJET & GRAFIK & FOTOS Bernhard Mayer

    PRODUKTION Tribüne Linz

  • zum Stück

     

    INHALT

     

    Das zwischen Krimi und Sozialdrama angesiedelte Stück behandelt den Gewissenskonflikt eines Lehrers in einer faschistischen Diktatur. Entgegen seiner innersten Überzeugung muss dieser seine Schüler zu willfährigen Marionetten erziehen. Den Kummer darüber ertränkt er in halbseidenen Etablissements.

     

    Als er mit seiner Klasse zu einem vormilitärischen Zeltlager aufbricht, begegnet er der Armut in den Dörfern, einem strafversetzten Pfarrer und einem verwahrlosten Räubermädchen, dessen Schicksal ihn berührt. Seiner Aufsichtspflicht kommt er nur halbherzig nach, die militanten Ansichten des pensionierten Feldwebels, der seine Schüler drillt, irritieren ihn. Und so widmet sich der Lehrer lieber dem Wein des Pfarrers und disputiert mit diesem über Gott und die Welt. Als aber am letzten Tag einer seiner verhasstesten Schüler erschlagen aufgefunden wird, beginnen sich die Ereignisse zu überstürzen. Wer hat den brutalen Mord begangen? Und was sagt das über den moralischen Zustand der Jugend aus?

     

    Die „Jugend ohne Gott“ ist hier vor allem eine Jugend, die in einem Klima des Hasses keine humanistischen Werte mehr vermittelt bekommt und emotional und geistig erstarrt. Gott steht hier also vor allem für die Wahrheit und das Gewissen, die es in einer Diktatur, die ihre eigenen Wahrheiten und Gewissheiten propagiert, noch schwerer haben als sonst.

     

     

  • Pressestimmen

    KURIER 16.09.2016

  • Fotoschau

 

 

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