Jugendstück zum Thema Cybermobbing / Jugendtheater 13+ 

OUT! - Gefangen im Netz von Knut Winkmann

 Wie heftig ist das denn?Die müssen das löschen, aber sofort!

  • Termine / Karten

    TERMINE

    Dienstag, 04. Juli 2017, 09:00h AUSVERKAUFT

     

    WEITERE SONDERVORSTELLUNGEN FÜR SCHULKLASSEN AUF ANFRAGE | 13+

     

    DAUER

    50min (plus ca. 30 Minuten Nachbesprechung)

     

    KARTENPREISE

    EUR  16  Normal

    EUR  14  Ö1 Club, AK-Karte, Gruppen ab 10 Personen

    EUR  12  Aktivpass, Menschen mit Behinderung

    EUR  10  Schüler, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener

    EUR  8    Schülergruppen ab 10 Personen (Begleitpersonen frei)

    EUR  8    Last-Minute-Karten für Schüler, Lehrlinge, Studenten, Zivil- und Präsenzdiener; nach

                    Verfügbarkeit ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse

     

    KARTEN: ONLINE-DIREKT | 0699 11 399 844 | Email

  • Produktionsteam

     

    SPIEL Rudi Müllehner sowie via Foto- und Videoeinspielungen: Mara Metschitzer, Sophie Oberleitner und Florian Kirchweger

    INSZENIERUNG Cornelia Metschitzer

    VIDEO Bernhard Mayer

    LICHT & TECHNIK Michael Kment & Katrin Neubauer

    SUJET & GRAFIK & FOTOGRAFIE Bernhard Mayer

    PRODUKTION Tribüne Linz

    AUFFÜHRUNGSRECHTE Theaterverlag Hofmann-Paul, Berlin

     

  • zum Stück

     

    Nach ihrem Schulwechsel wird Vicky von ihrer neuen Klasse gemobbt. Zuerst gehen ihr alle aus dem Weg, dann verschwindet plötzlich ihr Handy bei einer Klassenparty. Wenig später tauchen intime Fotos von ihr im Internet auf und danach ein peinliches Fake-Profil auf Facebook. Vickys Eltern sind schockiert, doch als ihr Vater die gesamte Klasse zur Rede stellt, macht er alles noch viel schlimmer…

     

    Vickys tragische Geschichte – erzählt aus der Perspektive ihres Bruders Dominik – zeigt anhand eines Extremfalles auf, was Cybermobbing anrichten kann. Vom klassischen Mobbing, das es schon immer gegeben hat, ist diese neuere Form von Gewaltausübung zwar nur einen Klick entfernt, doch die Folgen und Dimensionen sprengen alle Grenzen. Durch die ständige Verfügbarkeit sozialer Netzwerke, Instant Messenger, Handys usw. kann rund um die Uhr gemobbt werden. Es kann demnach jeden treffen und auch jeden

    verlocken, dabei mitzumachen. Entwürdigende Inhalte und Bilder erfahren unkontrolliert Verbreitung und verschwinden nie wieder ganz. Dies aufzuzeigen und sich für die Kraft von „Face-to-Face“ einzusetzen, sind die Anliegen dieser Produktion.

     

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  • Pressestimmen

 

 

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