Jugendtheater / Szenencollage 

Doch einen Schmetterling
habe ich hier nicht geseh´n
von Lilly Axster

 Kinder und Jugendliche im KZ und im Ghetto -
eine Collage anhand authentischen Materials.

 

  • Termine / Karten

    Premiere

    Mittwoch, 14. Juni 2017, 19:30

     

    GASTSPIELTERMINE

    Sonntag, 18. Juni 2017, 19:30h

    Montag, 19. Juni 2017, 10:00h

     

    DAUER

    1h30min (keine Pause)

     

    KARTEN

    EUR 10 Erwachsene

    EUR 5   Schüler    

     

    KARTEN: ONLINE-DIREKT | 0699 11 399 844 | Email

  • Produktionsteam

    SCHAUSPIEL Albesa Bytyqi, Alessar Alsenawe, Armin Dodic, Eva Lackner, Gerta Bytyqi,
    Ghena Razouk, Hannah Lengauer, Jan Klaffenböck, Julia Sperrer, Karina Chisu,
    Laurenz Serglhuber, Michelle Aifuwa, Nadine Pfaffeneder, Nelli Serglhuber, Nicole Schrempf,
    Nino Rockenschaub, Sarah Schrempf, William Alsenawe, Ayca Sevin, Cynthia Matias

    BÜHNE Johanna Liska
    KOSTÜME Marlene Mickla, Karin Reisinger
    TECHNIK Michael Kment
    BACKSTAGEBETREUUNG Stefanie Pömmer
    REGIE & DRAMATURGIE & THEATERPÄDAGOGIK Wolfgang Rohm

     

    FOTO: Wolfgang Rohm

     

    www.spielbetrieb.at

  • Zum Stück

    Hitler, Himmler, Göring, Mengele, ... Namen, die nicht mehr vergessen werden.

    Sarah, Anna, Rosa, Wilhelm, Friedrich, ... wer?

    45 Bilder des Erinnerns an die unbekannten und vergessenen Opfer der NS-Zeit.

     

    Die Schlacht von Stalingrad kennt jeder. Kinder und Jugendliche im KZ und im Ghetto hingegen sind ein weithin unbekanntes und unbeleuchtetes Thema. Lilly Axster hat mit ihrem Werk diesen Menschen ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Es erzählt vom (Über-)Leben, vom Leiden und vom Sterben der Kinder und Jugendlichen in den Vernichtungsstätten der Nazis.

     

    Ausschließlich Kinder und Jugendliche spielen das Geschehen auf der Bühne und lassen die Bilder so authentisch vor unseren Augen vorüberziehen. Wie in einem lebendigen Gruselkabinett.

     

    In einer Kooperation zwischen dem theater asozial, dem ersten Ottensheimer Kinder- und Jugendtheater, der NMMS Traun und dem Kulturverein Spielbetrieb in Linz wurde dieses Stück unter der Leitung des Theaterpädagogen Wolfgang Rohm erarbeitet und von den beteiligten 19 Spielerinnen und Spielern auf die Bühne gebracht. Das Ergebnis ist eine kühle Darstellung, die ohne jegliche Melancholie das Leiden und Sterben von Kindern und Jugendlichen auf die Bühne bringt, ohne dabei darauf zu vergessen, dass dieser Wahnsinn bis heute andauert - in unterschiedlichen Gesichtern an verschiedenen Orten.
    Was uns gemeinsam ist: Wir wollen erinnern. Was wir wollen: Dennoch Hoffnung säen.

     

    Es ist an der Zeit, endlich aufzustehen und "Nein" zu sagen.

     

 

 

TRIBÜNE LINZ     EISENHANDSTRASSE 43     4020 LINZ     0699/11 399 844     kontakt@tribuene-linz.at    impressum