Theater

WEH DEM, DER LÜGT Lustspiel von Franz Grillparzer

 „Weh dem, der lügt“ von Franz Grillparzer beschert dem Publikum Spaß, Spannung und wundervolle Sprach-Schmankerln. Ein Theatererlebnis mit viel Herzblut. Sehr gelungen! Lena Aschauer, KRONE Grillparzer hätte seinen Spaß gehabt. Ein gelungener, von subtilem Witz getragener Theaterabend. Helmut Atteneder, OÖN

  • Termine / Karten

    TERMINE

    Sonntag, 02. April 2017, 18:00h zum letzten Mal im freien Verkauf

    Mittwoch, 05. Juli 2017, 09:00h

     

     

    WEITERE SONDERVORSTELLUNGEN FÜR SCHULKLASSEN AUF ANFRAGE | 15+

     

     

    DAUER

    90min (keine Pause)

     

     

    KARTENPREISE

    EUR 18  Normal

    EUR 16  Ö1 Club, AK-Karte, Gruppen ab 10 Personen

    EUR 14  Aktivpass, Menschen mit Behinderung

    EUR 12  Schüler, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener

    EUR 8    Schülergruppen ab 10 Schüler/innen (Begleitlehrer/innen frei)

    EUR 8    Last-Minute-Karten für Schüler, Lehrlinge, Studenten, Zivil- und Präsenzdiener;

                   nach Verfügbarkeit ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse

     

    KARTEN: ONLINE-DIREKT | 0699 11 399 844 | Email

  • Produktionsteam

     

    SCHAUSPIEL Julia Frisch, Alexander Lughofer, Samuel Pock, Eugen Victor

    INSZENIERUNG Cornelia Metschitzer

    LICHTDESIGN & TECHNIK Florian Kirchweger, Michael Kment

    SUJET & GRAFIK & FOTOS Bernhard Mayer

    PRODUKTION Tribüne Linz

  • zum Stück

     

    INHALT

    Der pfiffige Küchenjunge Leon will seinen Dienst beim fränkischen Bischof Gregor quittieren, da dieser zu geizig ist, um sich etwas Gutes von ihm kochen zu lassen. Da erfährt er, dass sein Herr jede Münze zweimal umdrehen muss, weil er auf das Lösegeld für seinen geliebten Neffen Atalus spart, der vom germanischen Rheingrafen Kattwald gefangen gehalten wird. Leon zögert nicht lange und bietet ihm an, seinen Neffen zu befreien, doch muss er dem Bischof zuvor hoch und heilig versprechen, dabei nicht zu lügen. Schlagfertig und wortgewandt nützt er sodann als Koch in der Feindesküche das Wahrheitsgebot als perfektes Mittel zur Täuschung und es gelingt ihm mithilfe von Kattwalds rebellierender Tochter, den Neffen zurückzubringen.

     

    Grillparzers einziges Lustspiel wurde bei seiner Wiener Uraufführung im Jahr 1838 vom Publikum verkannt, was den Dichter dazu bewog, sich aus der literarischen Öffentlichkeit zurückzuziehen. Es geht in diesem zugleich komödiantischen als auch tiefsinnigen Werk aber nicht nur um Wahrheit und Lüge, sondern auch um den Krieg zweier Völker und die unerschrockene Kraft der Liebe.

     

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