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© Mihai Mitrea

... den Tatbestand leugnen,
nicht die Gesinnung

Maria Hofstätter liest zum 90. Jahrestag des 12. Februar 1934

DO 08.02. 19:30

FR 09.02. 10:00

1h30min (keine Pause)

€ 24 - € 12

www.12februar1934.at (Interaktive Seite zum 12. Februar)
www.jbi.or.at/marie-jahoda (Jahoda Bauer Institut)
www.doew.at (Dokumentationsarchiv des Ö. Widerstandes)
www.transblick.com (Sozialwissenschaftliche Reihe)

 INFOS 

Foto Linschinger _ © Martin Winzisch.jpg

Die christlichsoziale Partei unter Engelbert Dollfuß entschied 1933, an die Stelle der parlamentarischen Demokratie in Österreich eine autoritäre Diktatur, den „Ständestaat“, einzurichten. Am 12. Februar 1934 kam es zum bewaffneten Widerstand des sozialdemokratischen Schutzbundes. Militär und Heimwehr schlugen den Aufstand nieder. In den folgenden Jahren wurde weiterhin im Untergrund politischer Widerstand geleistet. Die Veranstaltung erzählt am Beispiel der Sozialforscherin Marie Jahoda und ihres Mitarbeiters Fritz Keller von Frauen und Männern, die – oftmals vergessen – für Demokratie ihr Leben riskiert haben.

Maria Hofstätter liest aus dem Buch „Akteneinsicht. Marie Jahoda in Haft“ über Repression durch Polizei und Justiz des Dollfuß-Schuschnigg-Regimes und über den Widerstand gegen die Diktatur.

Andreas Kranebitter erläutert historische Zusammenhänge und Inga Lynch begleitet mit Gitarre und Gesang.

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