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© C.B. Schneider

RAUL - 30 JAHRE GEHEIMTIPP

Solidaritätskonzert für die Tribüne Linz . Von und mit Rudi Müllehner alias RAUL

Es sind turbulente Monate für die Tribüne Linz, aber zum Glück haben wir die Kunst und unser Publikum auf unserer Seite. Besonders gespürt haben wir das bei den beiden Solidaritätskonzerten am 10. und 11. Juni 2026.

 

Rudi Müllehner alias Raul spielte einen Querschnitt aus seinem 30-jährigen Liedermacherschaffen. Vielen Dank an alle, die gekommen sind, um uns ihre Solidarität zu zeigen. Die Spenden werden allesamt in unseren Weiterbestand und in unsere Rechtssicherheit investiert. Danke für eure Großherzigkeit!

 

Das gesamte Konzert wird demnächst auf DORFTV ausgestrahlt. Auch drei neue Lieder waren diesmal dabei, die wir hier als kleinen Vorgeschmack mit euch teilen.

 

Wer keine Gelegenheit hatte, eines der beiden Konzerte zu besuchen, uns aber trotzdem helfen möchte unseren Weiterbestand zu sichern, hat hier die Gelegenheit: Tribüne Linz . AT07 1860 0000 1120 2751 . Zweck: „Weiterbestand“. VIELEN DANK!

 

Und jetzt die drei musikalischen Novitäten:

 INFOS 

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Im Jahr 1996 – also vor genau 30 Jahren – schrieb Rudi Müllehner alias
RAUL seine ersten Lieder. Im selben Jahr begann er seine Schauspielausbildung
in Linz und widmete sich fortan leidenschaftlich dem Theater.
Zum Liederschreiben und -singen blieb immer nur nebenbei Zeit. Für
sein treues Publikum bei den eher raren Konzerten sind Lieder wie „Im
Caféhaus“, „Küssen auf´n Mund“ oder „A Speckbrot und a Lachsbrot“ aber
längst zu Klassikern geworden. Und so ist der Liedermacher RAUL also seit
„30 Jahren Geheimtipp“.


Seine Konzerte sind mittlerweile auch zum Fixstern vor der Sommerpause
geworden. Wie immer bei freiem Eintritt und für einen guten Zweck.
Diesmal möchte RAUL sein Benefizkonzert ausnahmsweise dem eigenen
Theater widmen, der Tribüne Linz. Diese „gastiert“ gerade unverhofft vor
Gericht, nachdem wir überraschend von unserem Vermieter gekündigt
wurden.


Dass RAUL als Straßenmusikant begann, soll hier kein schlechtes Omen
sein. Unverdrossen und voller Freude besingt und kommentiert er auch
an diesem Abend das Leben, so wie es eben spielt: melancholisch und
nachdenklich, augenzwinkernd und satirisch, selbstironisch und gesellschaftskritisch.


Wir freuen uns auf Ihre Spenden für die nicht kalkulierten Prozesskosten
und danken für Ihre Solidarität!

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